Broker: Banken im Vergleich

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Was ist ein Broker?

Broker arbeiten im Auftrag ihrer Kunden (zum Beispiel bei Privatanlegern) und führen Börsengeschäfte durch. Dies kann die eigene Hausbank sein, aber auch Online Broker. Im Bereich des Bankensegments arbeiten professionelle Börsenhändler, die den Kauf und Verkauf der Aktien für die Kunden übernehmen.

Wer als Privatanleger Aktien oder Wertpapiere erwerben möchte, erteilt einem Broker dafür den Auftrag. Diese wird anhand eines Kauf- und Verkaufsauftrag genau festgelegt. Daraufhin führt der Broker den erteilten Auftrag an der Börse durch. Für die erbrachte Leistung steht dem Broker dann eine entsprechende Gebühr zu. In Deutschland findet ein Großteil vom Aktienhandel an der Frankfurter Börse statt, hier arbeiten naturgemäß auch die meisten Broker. Um an der Börse in Frankfurt Aktiengeschäfte durchführen zu können, wird definitiv ein Broker benötigt, der das Geschäft abwickelt.

Was sind lizenzierte Broker?

Eine hohe Sicherheit bei Geschäften im Aktien- und Wertpapierhandel bieten lizenzierte Broker. Hier sorgt die Aufsichtsbehörde dafür, dass alle anfallenden Geschäfte am Finanzplatz mit rechten Dingen und gesetzeskonform ablaufen. Besonders im Bereich vom Online Trading mit Binären Optionen ist größte Sorgfalt geboten, da hier jeder mit bunten Webseiten und Versprechungen auf sich aufmerksam machen kann. Als Kunde ist es dann oftmals nur sehr schwer genau zu erkennen, was sich bei diesem Angebot verbirgt.
Besonders beim Handel bei Binäroptionen, welche an den internationalen Finanzmärkten gehandelt werden, ist darauf zu achten, dass die ausgewählten Anbieter einer staatlichen und strengen Aufsicht unterliegen. Welche Behörde dabei genau für die Überwachung der Broker zuständig ist, hängt vom jeweiligen Standort ab.

Broker sind nicht nur bei der Finanzaufsicht gemeldet, sondern auch bei Behörden in europäischen Ländern, wo sie ihre Arbeite anbieten und als Finanzdienstleistung entsprechend registriert sind.

Die gesetzliche Grundlage für die Arbeit der Broker (Vorschriften und Kontrollen) werden durch EU Finanzrichtlinien und den Rahmenvorgaben von jedem Mitgliedsstaat im EU Raum gesetzt. Eine solche Regelung umfasst dabei gut 200 Seiten.

Für Broker gibt es wichtige Vorschriften, die unbedingt eingehalten werden müssen, dazu zählen:

  • Die Gelder der Kunden müssen unabhängig vom jeweiligen Vermögen des Geldinstituts auf extra Konten verwaltet werden. Damit ist sichergestellt, dass im Falle einer Insolvenz das Geld nicht mit in den Konkurs fließt.<br>
  • Broker sind verpflichtet der Finanzaufsicht, in regelmäßigen Abständen Auskunft und Berichte über ihre Finanzgeschäfte vorzulegen.<br>
  • Kundengelder müssen einer Einlagensicherung unterliegen.<br>
  • Broker dürfen nicht überschuldet sein, dadurch ist sichergestellt, dass Kapital ausbezahlt werden kann.<br>

Durch die Einlagensicherung ist das Geld von Kunden bis zu einer bestimmten Höchstgrenze bei einer plötzlichen Pleite sicher. Gerade bei einem unregulierten Broker ist die Gefahr einer Insolvenz deutlich höher.

Die Top 3 Partnerbörsen

Hochzeit

Wenn es offline nicht mit der großen Liebe klappen will, versucht man es einfach online. Das Geschäft mit der virtuellen Partnersuche boomt. Doch auf welchen Online Singlebörsen lohnt sich die Suche wirklich? Der Partnerbörsen Vergleich zeigt, wo man sich mit gutem Gewissen verlieben kann.

Partnerbörsen Vergleich - Die Top 3

Online Partnervermittlungen gibt es viele, doch nur wenige können tatsächlich überzeugen. Die drei Spitzenreiter:

  • 1. Parship - Mehr als 5.00o.000 User
  • 2. Elite Partner - Mehr als 4.000.000 User
  • 3. edarling - Mehr als 3.000.000 User

Alle drei Portale sind TÜV geprüft und mit der Note "gut" ausgezeichnet. Mit detaillierten, psychologischen Persönlichkeitstests versprechen sie eine hohe Trefferquote, sodass der Kunde von vielversprechenden, auf die individuellen Bedürfnisse und Ansprüche abgestimmten Partnervorschläge profitiert.

Ein weiterer Pluspunkt aller drei Partnervermittlungen sind die zu 100 % seriösen Partnerprofile. Lästige Fake-Profile sind hier nicht zu befürchten.

Zudem sind Parship, Elite Partner und eDarling nicht nur auf dem PC abrufbar. Dank ihrer mobilen Version für Smartphone und Tablet kann nun sogar unterwegs geflirtet werden.

Elite Partner - Der Spitzenreiter der Datensicherheit

In Seriosität und Trefferquote können nahezu alle großen deutschen Flirt Portale punkten. Das Selbe lässt sich aber nicht von der Datensicherheit der Kunden behaupten. Bei Singlebörsen wie eDarling, friendscout24 und Flirtcafe wird die Datenschutzvereinbarung oft unwirksam, da sie sich ein zu weitgehendes Recht an der Verwertung der Kundendaten einräumen. Auch mit der Verschlüsselung der Daten wird häufig viel zu unsorgfältig umgegangen, sodass Hacker leichtes Spiel haben. Das einzige Online Portal, das Kundendaten vorbildlich schützt, ist lediglich Elite Partner.

Kostenlos fast gleichauf

Nicht jeder Single ist bereit, sich die virtuelle Partnersuche etwas kosten zu lassen. So wird auf die kostenlosen Versionen ausgewichen wie:

  • neu
  • myflirt
  • finya
  • jappy

Und diese sind nicht unbedingt schlechter als die kostenpflichtige Variante. Gerade Finya überzeugt mit den selben Services wie die Spitzenreiter Elite Partner, eDarling und Parship. Auch hier profitiert der Kunde von seriösen Profilen, einer hohen Trefferquote und einer Vielzahl an passenden Partnervorschlägen. Lediglich bei der Datensicherheit gibt es noch einige Schwachpunkte.

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